Spaß und Abenteuer im Schnee! Mit dem TREFF-Lexikon bist du bestens für die kälteste Jahreszeit gewappnet und kannst dem Winter trotzen!

DA wie Airboarding.
Mit einer Art Hightech-Luftkissen saust man in rasantem Tempo die winterlichen Berge hinab. Viel Training braucht man für diese Sportart nicht,
einfach aufs Board legen und los. Praktisch: Das Airboard lässt sich zusammenlegen und als Rucksack auf dem Rücken tragen.
B wie Biathlon.
Dieser Wintersport vereint gleich zwei Sport-
arten: Skilanglauf und Schießen. Erwachsene Läufer schießen mit Kleinkalibergewehren auf die Zielscheiben, Jugendliche verwenden Luftgewehre.
C wie Carving-Skier.
Carving Skier verfügen über eine besondere taillierte Form. Dies erleichtert dem Skiläufer die Steuerung und optimale Fahrt auch in starker Kurvenlage.

D wie Dufourspitze.
Die Dufourspitze, mit 4634 Metern der höchste Berg der Schweiz, eignet sich besonders für Skitouren.
E wie Eissegeln.
Diese Sportart übt man auf zugefrorenen Flüssen und Seen aus. Gefahren wird mit einem Eisschlitten, dessen Kufen mithilfe eines Segels angetrieben werden. Dabei lassen sich Geschwindigkeiten von 100 Stundenkilometern erreichen. Der angebliche Weltrekord liegt bei 230 Stundenkilometern.
F wie Freestyle-Skiing.
Wie das Wort „Freestyle“ (Freistil) schon sagt, sind bei diesem Sport der Fantasie des Skifahrers keine Grenzen gesetzt. Herkömmliches Skifahren wird mit waghalsigen Tricks und akrobatischen Sprüngen verbunden.
G wie Goofy.
Beim Snowboarden gibt es zwei unterschiedliche Standpositionen auf dem Brett. Steht der linke Fuß in Fahrtrichtung vorne so bezeichnet man dies als „regular“. „Goofy“-Fahrer haben den rechten Fuß vorne.

Das ganze Wintersport Lexikon findest du in der neuen TREFF ab dem 15.12.09.
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