Abbildungen: animal press/Schanz
Text: Claus M. Schmidt

EIN STINKTIER IM HAUS

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Spike ist einfach dufte

Ein Spaziergang an der frischen Luft ist für Spike das Größte. Überall gibt’s was zu schnuppern, zu stöbern, zu entdecken. Mal zieht die Nase ihn nach links, mal nach rechts… Sabine Meier am anderen Ende der Leine hat ihre Erziehungsversuche längst aufgegeben.

Der markante weiße Strich, der sich von der Nasen­wurzel bis zu Spikes Scheitel zieht, ist total mit Erde bedeckt. Er kommt erst wieder zum Vorschein, als sich das Stinktier mit den Vorderpfoten säubert. Eben hat Spike im Vorbeigehen die Nase in ein Mause­loch gesteckt und die Höhle mit seinen festen Krallen so erwei­tert, dass der Kopf hineinpasste. ­„Abhalten lässt er sich schon gar nicht. Spike ist wie eine Katze, die macht, was sie will. Kommandos, Rufe, Befehle – kannst du alles vergessen“, sagt die Biologiestudentin aus Mainz. „Spike spurt nur, wenn er Lust dazu hat und wenn er glaubt, es rentiert sich.“

Was ist passiert? Schau gleich nach im neuen TREFF und lies selbst!


Wenn Sabine mit Spike unterwegs ist, reagieren Passanten neugierig









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