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Sand, so weit das Auge reicht. Dazu flirrende Hitze mit Tagestemperaturen von bis zu 55 Grad! TREFF zeigt dir einige Tiere, die in dieser faszinierenden Umgebung leben.

Der Wüstenfuchs (Vulpes zerda)
Der kleine Wildhund lebt in der Sahara in Afrika. Auffällig sind sein kleiner Körper und seine riesigen Ohren. Der Wüstenfuchs ist nachtaktiv. Tagsüber flüchtet er in seinen unterirdischen Bau, erst in der Dämmerung begibt er sich auf Nahrungssuche. Dabei helfen ihm seine guten Augen und seine empfindlichen Ohren. Diese haben noch eine andere wichtige Funktion. Sie geben überschüssige Körperwärme ab und schützen den kleinen Fuchs so vor Überhitzung. Weil er deshalb kein Wasserbraucht, um seine Körpertemperatur zu stabilisieren, und die große Hitze tagsüber verschläft, reicht ihm in Notsituationen die Flüssigkeit in seiner Nahrung (dazu gehören Springmäuse, Eidechsen und Insekten), um seinen Wasserbedarf zu decken. Unter seinen Fußsohlen wachsen außerdem dicke Haarpolster. So hat er auf dem losen Wüstensand festen Halt und schützt sich vor Verbrennungen, wenn er doch einmal tagsüber seinen Bau verlässt.
Noch mehr Tiere, die in der Wüste heimisch sind, findest du in deiner neuen TREFF!
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