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In vielen Filmen gibt es Szenen, die die normalen Schauspieler nicht selbst drehen können. Gerade wenn es darum geht, eine Kampfszene oder einen Unfall darzustellen, wäre die Verletzungsgefahr viel zu groß.

Dafür braucht man Profis, die den Schauspieler doubeln und in der Actionszene seine Rolle übernehmen. In Fürth in Bayern gibt es die das Stuntteam „VIP Stuntcam“ das Matthias Schendel leitet. Er und sein Team waren schon für viele Filme, Serien und Events im gefährlichen Einsatz. TREFF hat sich mit Stuntman Siegfried Polak über seinen spannenden Beruf unterhalten.
Wie bist du auf die Idee gekommen, Stuntman zu werden?
Ich hatte schon mit etwa 14 Jahren den Traum, bei Actionfilmen, zum Beispiel bei „Rocky“, mitzuwirken. Ich begann mit verschiedenen Kampfsportarten und machte in entsprechenden Schulen die ersten Erfahrungen.
Wie sieht eine Stuntman-Ausbildung aus?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann man eine richtige Ausbildung in so genannten „Stuntman-Ausbildungszentren“ absolvieren. Ich selbst hatte die einmalige Gelegenheit, eine hochqualifizierte Ausbildung in den Bavaria Filmstudios in München zu machen. Im Einzelnen sieht das so aus: Die ersten beiden Jahre lernt man Body-Stunts. Das umfasst Stunts mit Feuer, Glas und Highfalls, also freien Fall aus der Höhe. Außerdem macht man Auto-, Motorrad- und Treppen-Stunts. Ab dem dritten Jahr lernt man durch praktisches Üben sehr viel dazu.
Mehr über den spannenden Beruf des Stuntman, sowie das ganze Interview findest der neuen TREFF-Ausgabe.
Sicher hast du den Titel „Komm wir malen uns das Leben“ auch schon einmal gehört. Musik liegt den beiden im Blut. Bereits mit acht Jahren schrieben sie ihre ersten Songs, 2002 gründeten sie ihre erste Band. Seit 2006 sind die beiden „Sternblut“ und arbeiten fleißig an ihrer Karriere. Die Single „Komm wir malen uns das Leben“ und das Album „Stark“ stehen bereits in den Läden. TREFF sprach mit Debo über den tollen Erfolg sowie über ihre Pläne und Träume.
Das ganze Interview in der neuen TREFF
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