Gletscher gibt es nur dort, wo es die Sommersonne nicht schafft, den Schnee und das Eis des Winters zu schmelzen. Das passiert nur in sehr hohen Gebirgen und am Polarkreis. Diese Gebiete nennt man Nährgebiete. Ein Gletscher besteht aus Schnee, der von seinem eigenen Gewicht zusammengedrückt wird.
Schneit es auf eine Schneedecke, presst der frische Schnee die darunter liegenden Flocken zusammen. Dieser Druck ist so groß, dass kaum noch Luft zwischen die Flocken passt. Die Schneekristalle werden erst zu Körnern, die „Firn“ genannt werden und verwandeln sich dann in Gletschereis. Es hat einen extrem geringen Luftanteil und deshalb auch eine bläuliche Farbe. Zum Vergleich: Eine Handvoll Pulverschnee enthält etwa 90, Gletschereis dagegen nur noch zwei Prozent Luft!
Diese und andere interessante Fragen kannst du ab dem 17.02. in der Februar-Ausgabe von TREFF nachlesen.
'