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Bald ist es so weit. Vom 12. bis 28. Februar blicken alle Sport-fans ins kanadische
Vancouver. Zu den 21. Olympischen Winterspielen, wo Athleten aus aller Welt wieder um Medaillen kämpfen

Vancouver - eine Stadt mit vielen Gesichtern
Laut dem britischen Wirtschaftsmagazin „Economist“ ist Vancouver die Großstadt mit der höchsten Lebensqualität. Das liegt sicher auch an den vielen Freizeitangeboten, die sich aus der idealen Lage der Stadt ergeben. Vom Skifahren, Mountainbiking oder Klettern in den Bergen bis hin zum Rudern oder Tauchen in den heimischen Gewässern vor allem Sportbegeisterte kommen hier voll auf ihre Kosten. In der Innenstadt von Vancouver wohnen etwa 600 000 Menschen, in der näheren Umgebung circa weitere 2,3 Millionen. Gezahlt wird in Vancouver mit dem kanadischen Dollar. Ein Euro entspricht in etwa 1,5 Can$.

Geschichte der Olympischen Spiele
Die Wurzeln der Olympischen Spiele, so wie wir sie heute kennen, reichen bis in die Antike zurück. Im Jahr 776 v. Chr. fanden diese in der griechischen Stadt Olympia zum ersten Mal statt. Diese Spiele, die zu Ehren des Göttervaters Zeus veranstaltet wurden, dauerten nur drei bis fünf Tage. Gewinnen konnte man damals keine
Medaillen, sondern einen Kranz aus Ölbaumblättern. Alle vier Jahre wurden diese Wettkämpfe fortan am gleichen Ort veranstaltet. Im Jahr 394 n. Chr. wurden sie von Kaiser Theodius dem Großen aus politischen und kulturellen Gründen wieder verboten. Erst der Franzose Pierre Baron de Coubertin erweckte sie im Jahr 1896 wieder zum Leben. Seitdem fanden sie regelmäßig statt, einzig unterbrochen in den Jahren der beiden Weltkriege.
Alles über die Olympischen Spiele in Vancouver kannst du in der neuen TREFF nachlesen.

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