Sie sind schön, stark und lieben es, im eiskalten Schnee zu rennen. Auch in unseren Gegenden trifft man immer öfter auf Schlittenhundgespanne. TREFF stellt dir die nordischen Kraftpakete vor.
Schlittenhunde waren für die Menschen, die in Schnee und Eis lebten, extrem wichtig. Schon vor 4000 Jahren nutzten verschiedene nomadische Volksstämme in Sibirien die genügsamen Hunde auf ihren Jagdreisen mit dem Schlitten. Die Jäger verfolgten Rentierherden über das Eis der Arktis bis nach Alaska und Nordamerika. Ihre Hunde waren ursprünglich Jagdhunde, entwickelten sich aber zu treuen Zugtieren, die ihre Lasten über weite Strecken schnell und zuverlässig transportierten. Neben den Nomaden schätzten auch die Eskimos und die Goldsucher in Amerika die ausdauernden Hunde. Später war es den Schlittenhunden zu verdanken, dass auch die abgelegensten Siedlungen Alaskas zuverlässig mit Nahrungsmitteln und Medizin versorgt wurden. Heute laufen Huskys und andere Schlittenhunderassen sportliche Rennen, die hauptsächlich in Alaska, Schweden und Norwegen ausgetragen werden.
Mehr über die Welt der Schlittenhunde kannst du in der neuen TREFF nachlesen.