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Aufgepasst!

Achtung, Taschendiebe!


Jetzt im Sommer beginnt wieder die Saison der Straßenfeste – und leider auch die der Langfinger. Denn diese nutzen große Menschenansammlungen, um mal eben die eine oder andere Geldbörse aus einem Rucksack bzw. einer Tasche zu klauen. Oft merken die Opfer dann erst zu Hause, dass ihnen etwas fehlt. Beachtest du ein paar Regeln, vermeidest du ein böses Erwachen nach dem Festbesuch.
• Nimm nicht deine ganze Geldbörse mit, sondern nur so viel Bargeld, wie du ungefähr brauchen wirst. Zur Not kann dir sicher ein Erwachsener etwas leihen.
• Trage deine Wertsachen so nah es geht am Körper, am besten im Brustbeutel oder in einer Gürteltasche.
• Willst du eine Handtasche mitnehmen, achte darauf, dass du die Verschlussseite zum Körper hin trägst.
• Achte in unübersichtlichen Situationen und im Gedränge verstärkt auf deine Wertsachen.



Mutig!

Wilson auf Höhenflug

An Mut mangelt es dem Schauspieler und Sänger Wilson Gonzalez jedenfalls nicht. Auch vor spannenden Herausforderungen schreckt der Älteste der Ochsenknecht-Geschwister nicht zurück. Das hat er beim Qualifying der Red Bull Air Race-Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro (Brasilien) eindrucksvoll bewiesen:



Dort stieg der 20-Jährige als Kopilot in ein 370 Stundenkilometer schnelles Flugzeug und erlebte dabei die „wildeste Achterbahnfahrt“ seines Lebens.
Von Loopings über Schrauben, bei denen man senkrecht in den Himmel steigt, um kurz darauf im Sturzflug wieder Richtung Erde zu trudeln, war alles dabei. Nachdem er wieder festen Boden unter den Füßen hatte, erklärte er: „Zwischendurch dachte ich schon mal, okay, jetzt hast du gleich ’nen Blackout!
ühl.“ Wenn es nach Wilson Gonzalez gegangen wäre, hätte er sofort noch eine Runde am Himmel gedreht.


Einfach unglaublich

Per Mausklick Stadtbesitzer



Sicher kennst du das Internetauktionshaus eBay. Vielleicht kennst du auch jemanden, der dort schon mal was ersteigert oder selbst etwas verkauft hat.
Normalerweise werden dort Klamotten, Bücher oder Computerspiele angeboten. Dass den Angeboten keine Grenzen nach oben gesetzt sind, hat jetzt ein Ehepaar in den USA bewiesen. Sie ersteigerten nicht nur ein Haus, sondern gleich eine ganze Stadt – und zwar die alte Goldgräberstadt Wauconda. Im Preis von umgerechnet etwa 270 000 Euro waren mehrere Häuser, eine Tankstelle, ein Laden und eine Gaststätte enthalten.


 


Klimawandel

Eidechsen in Gefahr



Aufgrund des Klimawandels wird es immer wärmer auf der Erde, was sich besonders deutlich an den Polen zeigt. Doch nicht nur dort sind zahlreiche Tierarten bedroht. Experten gehen davon aus, dass in den kommenden 80 Jahren jede fünfte Eidechsenart aussterben könnte. Schon jetzt sind bestimmte Arten in einigen Gebieten verschwunden. Der Grund liegt darin, dass sich diese Tiere nur sehr langsam an die Erderwärmung anpassen können. Bei zu heißen Temperaturen müssen sie sich in den Schatten zurückziehen, können nicht auf Nahrungssuche
gehen und verhungern im schlimmsten Fall sogar. Doch das ist leider noch nicht alles. Gibt es keine Eidechsen mehr, könnten auch einige Vogelarten und Schlangen, die sich hauptsächlich von diesen Reptilien ernähren, irgendwann ganz aussterben.



Bild des Monats
Kosmische Staubsauger


Hast du schon mal was von Schwarzen Löchern gehört, die alles in sich aufsaugen und ganze Planeten und Sterne verschlingen? Und weißt du auch, wie sie entstehen? Bei Schwarzen Löchern handelt es sich um Überreste von toten Sternen, sie sind also genau genommen gar keine Löcher. Nach mehreren Milliarden
Jahren ist die Lebenszeit eines Sternes zu Ende: Er explodiert. Ehemals kleine Sterne werden zu Weißen Zwergen, sehr massereiche zu Schwarzen Löchern. Den Namen haben sie, weil sie aufgrund ihrer hohen Anziehungskraft alles, was ihnen zu nahe kommt, verschlucken können, selbst Licht. Man bezeichnet sie aufgrund ihrer Gefräßigkeit auch als kosmische Staubsauger. Für uns Menschen sind sie unsichtbar, Forscher können sie nur anhand ihrer Wirkung entdecken. Denn wenn ein Stern von einem Schwarzen Loch aufgesaugt wird, leuchtet dessen Materie noch mal kurz auf.



















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